Dieser große Flughafen ist pleite – Folge der Corona-Pandemie – ingenieur.de

Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist in die Insolvenz gerutscht. Auswirkungen für Millionen Passagiere werden befürchtet.

Quelle: Dieser große Flughafen ist pleite – Folge der Corona-Pandemie – ingenieur.de

“Na das gibt ja eine Menge Platz. Da können ein paar dringend benötigte Eigentumswohnungen zu utopischen Preisen hin.” Dies ist natürlich ironisch gemeint. — Jedoch aus meiner Sicht, ich bin nicht traurig drum. Jeder Flieger weniger am Himmel, ist ein guter Flieger. Denn immerhin hat der “Verkehr”, global betrachtet, Flieger, Autos, Schiffe etc einen Anteil von 27,8 % am Klimawandel. Also hat es auch etwas Gutes, so gesehen. Man muss bedenken, wir befinden uns in der Krise, dies ist keine Vorstufe. 🧐

Autoren, wunderbar …

So wie hier, in der Netzpolitik.org, werden die Autoren vorgestellt. Das finde ich wunderbar. Es ist ein Fortschritt, einen Ansprechpartner zu haben. Ich bin für Klarnamen.

Natürlich müssen ganz dringend Wege gefunden werden, wie die Journalisten bezahlt werden. Ein System, ähnlich wie in der Musikbranche, nur gerechter.

Alles Gute für Holly Hildebrand.

Über den Autor/ die Autorin

Holly Hildebrand

Holly ist von August bis November 2021 Praktikantin bei netzpolitik.org. Besucht die Journalistenschule und studiert Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Hat davor mal in der Psychiatrie, im Escape-Room und bei Internationalen Projekte gearbeitet. Interessiert an fast allem. Mag Daten, Systeme und Recherche. Sortiert ihre Apps nach Farben. Als @hollyohnewood auf Twitter, auf Threema: 88J54HNM

Hier der Artikel, absolut meine Wellenlänge: https://netzpolitik.org/2021/nachhaltigkeitsstudie-software-ist-fuer-alle-da/

Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand

Europäische Datenschützer bitten Unternehmen, die gegen den Datenschutz verstoßen, zunehmend zur Kasse. Im dritten Quartal verhängten sie Geldbußen von fast einer Milliarde Euro, alleine der Online-Händler Amazon soll knapp 750 Millionen Euro zahlen.

Quelle: Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand

Wenn Strafen gegen diese großen Unternehmen erhoben werden, muss man bedenken, es trifft dann auch und besonders die Arbeitnehmer. So ein Konzern holt Verluste dieser Art natürlich wieder rein. Wo kann er das am ehesten, bei den Löhnen. Die Richter sollten es bedenken. Wohin gehen die Strafgelder? Wer hat einen Vorteil dadurch? Wir fangen ständig verkehrt herum an. Nur gemeinsam kann es was werden. Nicht gegeneinander. Was bedeutet das? Es müssen sich alle an einen Tisch setzen und reden, reden, reden. Prioritäten setzen. Punkt 1 das Klima. Punkt 2 der Datenschutz. Punkt 3 das Wohl der Menschen, gehört ja auch zum Klima.