BrainChip: Welche Deep-Learning-Methode ist die Beste? – Halbleiter/Prozessoren – Elektroniknet

Quelle: BrainChip: Welche Deep-Learning-Methode ist die Beste? – Halbleiter/Prozessoren – Elektroniknet

Die User sind immer noch die besten Lehrmeister für das “Deep-learning”. Es ist ja nicht so, als wenn die Chips etwas von allein lernen. Ob Spiele, Fotos oder Texte, auch ständige Updates, die ein verändertes Bedienen des PCs erfordern und so weiter davon lernen die Computer bzw ihre Programmierer. Zum Beispiel: Bilder zu knipsen, zu posten, zu verwalten war ein großer Hype. Nun haben die “Computer” genügend daraus gelernt. Man nehme nur die Gesichtserkennung. – Wir, die User, wir formen die Computer. Die Chips lernen nichts, die werden programmiert und funktionieren nur auf Befehl. (Befehl = Stromstoß, ausgelöst durch Maus oder Tastatur, Pen oder Fernbedienung.) Der Anfang liegt weit zurück. Ende der 1970er. Da hatten Programmierer noch einfache Lochkarten. In den Zimmern der Behörden saßen tausende Beamte und Angestellte und übertrugen Personaldaten, von den Akten in vom Computer lesbare Blätter. Die Programmierer gaben diese Daten in die Computer ein. Das alles haben die User gemacht und jetzt fängt es an, dass die Computer uns sagen, was und wie wir zu handeln, zu schreiben, uns zu benehmen haben. In Kürze darfst du nicht einmal mehr selber Auto fahren, das übernimmt der Bordcomputer, wie beim Flugzeug. Das wird/ist die schöne neue Welt. Wir haben den Grundstein gelegt, unsere Kinder legen ihn für ihre Kinder, unsere Enkel. (Ganz viele von den jetzigen Enkeln, lernen nicht einmal mehr das Kochen. Das machen die Maschinen und die Industrie. Fein, dann können wir ja an den Strand fahren. Tut mir leid, der ist voll Müll und den macht keiner weg, nur da wo die Touris sind.) Thats life. 

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